Unsere Arbeit

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Advent und Weihnachtszeit im Rückblick

„DER SAGT: ICH BIN - SAGT UNS: IHR SEID - DER SAGT: IHR SEID - SAGT UNS: ICH BIN - DAS LICHT DER WELT“

Um Lichter und Lampen ging es in Reinersdorf beim Familiengottesdienst am 1. Advent. Beteiligt waren die Kurrende sowie Kinder und Konfirmanden.

Das Krippenspiel in Oberebers-bach wurde von Konfirmanden und Kindern ausgestaltet, geleitet von Frau Biewald, die wir leider danach verabschieden mussten. 

In Niederebersbach und in Reinersdorf musizierten und sangen vier Konfirmanden zwischen den Szenen.

Heiter und recht turbulent ging es  im Krippenspiel der Jugendlichen zu. Wie gut, dass die beiden Engel da waren! Deren geheimes Wirken brachte alles zu einem sinnvollen und guten Ende. 

Herzlichen Dank an alle, die sich an der Päckchenaktion für die Flüchtlingskinder  beteiligt haben! Alle Kinder bekamen ein Geschenk. Viele der Familien haben zum ersten Mal miterlebt, wie wir hier bei uns Weihnachten feiern.

„Öffnet das Haus und öffnet das Tor! - Die Sternsinger stehen als Boten davor. - Wir bringen den Segen der Heiligen Nacht. 

Gott gibt euch Geleit und hält über euch Wacht.“

Zu Beginn des neuen Jahres trugen  die Sternsinger ihren Segen in die Häuser. Für das Kinderhilfswerk sammelten sie 530,- € an Spenden.

Herzlich gedankt sei auch für die Kollekten am Heiligen Abend. Zusammen mit einer Einzelspende konnten mehr als 1.300 € an die Aktion „BROT FÜR DIE WELT“ weitergeleitet werden.

MARTINSFEST IN OBEREBERSBACH

14. November 2015

Für Sonnabend, den 14. November hatten die Christenlehrekinder mit Frau Biewald das MARTINSFEST IN OBEREBERSBACH vorbereitet. Nach der Andacht gab es wie immer den Lampionumzug und eine Stärkung vom Grill. Allen Mitwirkenden herzlichen Dank!

Wie können wir mithelfen, Not zu lindern?

Während dieses Nachrichtenblatt entsteht, ist noch nicht absehbar,  wie viele Menschen in unserem Land Zuflucht suchen. Viele von ihnen sind aus Kriegsgebieten geflüchtet. Die Regierungen in Europa sind herausgefordert, für eine gerechte Lastenverteilung zu sorgen und Asylanträge zügig zu bearbeiten.

Wer dauerhaft in Deutschland bleiben kann, wird Wohnraum und Arbeit brauchen. Neuankömmlinge sollen mit allem versorgt werden,  was zum Überleben notwendig ist. Oft genug sind es kleine Dinge des täglichen Bedarfs. In den Räumen der Diakonie in Großenhain wird demnächst ein kleines Informationszentrum entstehen. Dort können Sachspenden abgeliefert werden. Es wird möglich sein, Info-Abende zu besuchen und bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wird das neue Informationszentrum im Oktober, und zwar im ehemaligen Schleckermarkt an der Naundorfer Straße.

Für Kleiderspenden nutzen Sie bitte wie bisher den Container an der Winterkirche in Oberebersbach. Zu den Gegenständen, die für die Versorgung der Flüchtlinge dringend gebraucht werden, gehören:

Babyausstattung und Kleinkinderbedarf, Schulranzen, Sporttaschen, Schulbedarf, Bettwäsche, Bettlaken und Handtücher, Wohnungsbedarf: Gardinen (-stangen), Teppiche (zur Schallisolierung), Besteck. Möbel können über das Landratsamt an-geboten werden (Tel. 03522 / 7251421). Sehr gefragt ist jede Hilfe zum Erlernen unserer Sprache. Und über jede weitere Idee zur Unterstützung können wir gerne mit einander ins Gespräch kommen.

Erntedankfest

Viele fleißige Hände beteiligten sich  beim Sammeln und Schmücken oder auf andere Weise am Gelingen dieser beiden Festgottesdienste. Herzlichen Dank für die Lebensmittel im Namen der „Großenhainer Tafel“!

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NEU VERTEILTE AUFGABEN IN UNSEREM KIRCHENBEZIRK

April 2015

Seit der Zusammenlegung der beiden Kirchenbezirke im Jahr 2014 gehören unsere Kirchgemeinden zum Kirchenbezirk Meißen - Großenhain. Ähnlich wie in den Gemeinden vor Ort gibt es auch dafür gewählte Vertreter, die gemeinsam über Fragen wie die Planung des Finanzhaushaltes oder die Anstellung überregional tätiger Mitarbeiter(innen) beraten. Vom zweiten Halbjahr 2015 an werden uns in der KIRCHENBEZIRKSSYNODE vertreten:

                STEFANIE WEHNER

33 Jahre alt, aufgewachsen in Bauda, wohnhaft in Freitelsdorf, verheiratet, 2 Kinder (5 und 8 Jahre), Tischlermeisterin und Betriebswirtin,

Hobbys: Garten, Holzarbeiten und Kleintiere
                HOLGER HEMPELT 

54 Jahre alt, Mitglied im Kirchenvorstand Reinersdorf, wohnhaft in Kalkreuth, verheiratet, eine erwachsene Tochter,

selbständiger Handwerker, führt einen Karosseriefachbetrieb in Meißen  

Zugleich bedanken wir uns bei den Synodalen, deren Amtszeit beendet ist,  Petra Ziesche aus Ebersbach und Ulrich Hahn aus Kalkreuth. Beide haben diese Aufgabe über mehrere Jahre wahrgenommen und waren zuletzt noch an einer besonders wichtigen Entscheidung beteiligt. Im April 2015  wurde ein neuer SUPERINTENDENT gewählt. Pfarrer Andreas Beuchel wird nach Meißen ziehen und die Arbeit im Kirchenbezirk leiten. Seine Amtseinführung findet am 04. Oktober statt, 14:00 Uhr in der St. Afra Kirche Meißen. 

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Silvester  in  Vietnam  -  Berichtskonzert    

„Sieh durch meine Augen“ lautete die Überschrift des Konzertes, das der Jugendchor wieder mit einem Reisebericht verband. Zu hören war alte und neue Chormusik in mehreren Sprachen. In Vietnam Lieder in der Landessprache zu singen, das gehörte sicher zu den großen Herausforderungen dieser musikalischen Reise. Im Februar erlebten die jungen Sängerinnen und Sänger den Beginn des neuen Jahres vor Ort mit. Konzerte, viele Eindrücke einer fernen Kultur und persönliche Begegnungen prägten die Reise. Auch ein Waisenhaus wurde besucht. Dessen Arbeit soll  weiterhin unterstützt werden. (Fotos: A. Gruhl)

Kirchenfenster  in  Reinersdorf

Wie alle Gebäudeteile unterliegen auch Bleiglasfenster ständig der Alterung. Die Fenster auf der rechten Seite des Altars in der Kirche zu Reinersdorf erstrahlen nun wieder in neuem Glanz. Die Kosten dafür betrugen rund 5.000,- €. Aus Mitteln der Denkmalpflege wurden knapp 1.700,- € zur Verfügung gestellt, ansonsten waren Eigenmittel der Kirchgemeinde gefragt. In diesem Jahr möchten wir die Arbeiten auf der linken Seite fortsetzten. Mittel der Denkmalpflege wird es nicht geben; für eine Spende sind wir jederzeit dankbar.

Konfirmation 2015

26. April 2015 / Festgottesdienst

„Jesus Christus möge durch den Glauben in euren Herzen wohnen. So seid ihr gegründet und eingewurzelt in seiner Liebe.“    (Epheser 3, 17)

Unter diesem Bibelwort stand der Festgottesdienst zu Konfirmation in der Kirche zu Niederebersbach am 26. April. Etwa 400 Festgäste begleiteten die insgesamt 17 Mädchen und Jungen. In bewährter Weise sorgte unser Jugendchor für den musikalischen Rahmen.   (Fotos: E. Bode)

8. März 2015 / Vorstellungsgottesdienst

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Fleißige Frauenhände hatten die Kirche in Reinersdorf geputzt und für den Gottesdienst am 8. März vorbereitet. Lange vorher hatten sich auch die insgesamt 17 Mädchen und Jungen mit dem Thema der Jahreslosung für 2015 beschäftigt. Dazu trafen wir uns während der Winterferien an einem Nachmittag, erarbeiteten in kleinen Gruppen die wichtigsten Bausteine für den Gottesdienst und übten ein neues Lied zum Thema, das dann der Gemeinde als Chor und mit kleiner Bandbesetzung vorgesungen wurde. Außer den Konfirmanden waren fast 100 Gemeindeglieder aus Ebersbach und Reinersdorf da und erlebten einen abwechslungsreichen Vorstellungsgottesdienst.

zur Konfirmation am 26. April haben sich angemeldet:

Anika Tronicke aus Rödern                    Jessica Richter aus Ebersbach                     Clemens Giessmann aus Nauleis

Marlene Thieme aus Ebersbach            Stefanie Damme aus Kalkreuth                    Martin Haase aus Ebersbach

Larissa Hempel aus Reinersdorf           Patrick Hoffmann aus Ebersbach                 Pascal Georgi aus Reinersdorf

Fabian Jäpel aus Ebersbach                 Johannes Hähne aus Reinersdorf                 Paul Kirchner aus Ebersbach

Kurt Engert aus Freitelsdorf                   Jonas Müller aus Ebersbach                         Jasmin Hönisch aus Ebersbach

Maurice Schütze aus Ebersbach

Begreift ihr meine Liebe? - Ein Rückblick zum Weltgebetstag 

6. März 2015

Große Vielfalt auf kleinem Raum, der Inselstaat zwischen den USA, Kuba und Haiti besteht aus 700 Inseln, von denen nur 30 bewohnt sind. Traumstrände, Korallenriffe und glasklares Wasser machen die Bahamas zu einem Sehn-suchtsziel für Tauchbegeisterte und Sonnenhungrige. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und gehören zu den hochentwickelten Ländern weltweit. In der sozialen Entwicklung und bei der Gleichstellung von Frauen und Männern schneiden sie im internationalen Vergleich recht gut ab. Auf den Bahamas sind so z.B. sehr viel mehr Frauen in den mittleren und höheren Führungsetagen zu finden als in Deutschland. 

Aber es gibt auch Schattenseiten im karibischen Paradies: Die Bahamas sind extrem abhängig vom Ausland (besonders vom Nachbarn USA) und erwirtschaften über 90% ihres Bruttoinlandsprodukts im Tourismus und in der Finanzindustrie. Zunehmender Rassismus gegen haitianische Flüchtlinge sowie Übergriffe gegen sexuelle Minderheiten kennzeichnen die Kehrseite der Sonneninseln. Erschreckend hoch sind die Zahlen zu häuslicher und sexueller Gewalt gegen Frauen und Kinder. Die Bahamas haben eine der weltweit höchsten Vergewaltigungsraten. In kaum einem anderen Land der Welt haben Teenager so früh Sex; jede vierte Mutter auf den Bahamas ist jünger als 18 Jahre.

Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides griffen die Weltgebetstagsfrauen in ihrem Gottesdienst auf. Sie danken darin Gott für ihre atemberaubend schönen Inseln und für die menschliche Wärme der baha-maischen Bevölkerung. Gleichzeitig wissen sie darum, wie wichtig es ist, dieses liebevolle Geschenk Gottes engagiert zu bewahren. In der Lesung aus dem Johannes-evangelium (13,1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht, wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar. Gerade in einem Alltag in Armut und Gewalt braucht es die tatkräftige Nächstenliebe von jeder und jedem Einzelnen, gerade da braucht es Menschen, die in den Spuren Jesu Christi wandeln!

Der Weltgebetstag 2015 ermunterte uns dazu, Kirche immer wieder neu als lebendige und fürsorgende Gemeinschaft zu (er-)leben. Herzlichen Dank an alle, die den Abend in Oberebersbach gestalteten und zu einem Erlebnis werden ließen!

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In den ersten Tagen des neuen Jahres…

Januar 2015

… besuchten die Sternsinger in Ebersbach, Freitelsdorf, Cunnersdorf, Bieberach sowie in Kalkreuth 29 evangelische oder katholische Familien. Sie brachten ihren Segen mit folgenden Worten:

Nun öffnet die Türen, die Tore macht weit. 

Es ist, wie ihr seht, wieder Sternsingerzeit!

Wir singen die Lieder, wir tragen den Stern, 

wir bringen den Segen. Das mag jeder gern.

Für uns hat sich Gott ganz klein gemacht. 

Er wurde geboren als Kind in der Nacht.

Er zeigt uns, dass Leben ganz klein beginnt 

und dass auch die Kleinen schon wichtig sind.

So gehen wir Kinder auf ganz neuen Wegen 

und bringen Euch allen den göttlichen Segen.

Über 500,- € Spenden wurden gesammelt, die helfen werden, für gesunde Ernährung von Kindern auf den Philippinen zu sorgen.  Herzlichen Dank allen Spendern und Unterstützern!